© o.wallenta
Gabriele Gebeshuber, Mag. Linz/ Sierning gabriele.gebeshuber@aon.at 0680 3111317
Über mich: Bereits in der Schulzeit wurde meine künstlerische Neugier geweckt. Mein Kunsterzieher und Klassenvorstand war Prof. Heribert Mader, einer der bekanntesten österreichischen Aquarellisten und Schüler von Paris Gütersloh. Er förderte schon damals mein Interesse für die Fotografie und Objektkunst. Einer meiner Klassenkollegen war Otmar Wallenta und gemeinsam erlebten wir jahrelang einen hervorragenden Kunstunterricht, dessen Wert wir erst in späteren Jahren zu schätzen lernten. In der Folge blieb mit Familie und Beruf außer der Fotografie nur wenig Zeit für weitere künstlerische Aktivitäten. Erst Jahre später traf ich wieder auf Otmar Wallenta, der sich intensiv mit Malerei, Grafik und Geologie beschäftigte. Bei ihm bekam ich erstmals einen Einblick in die faszinierende Stein-Kunst der „Suiseki“. Sofort erwachte in mir wieder die Leidenschaft für die Fotografie und für diese besonderen Stein-Objekte, die nur von den Kräften der Natur geformt werden. Damit war ein gemeinsames Projekt geboren. Er wandte sich der grafischen Umsetzung der oft an Körperspuren erinnernden Gesteinsformen zu. Mein Schwerpunkt wurde nicht nur die Präsentation meiner Funde, sondern auch die künstlerische Foto- und Filmdokumentation der Fundumstände, die zeigen wie die „Suiseki“ in der geologischen Formation entstanden und eingebettet sind. Suiseki sind Kunstwerke der Natur gesichert und präsentiert vom Menschen und stellen einen Beitrag zur Objekt – und Konzeptkunst dar. Sie sind Steine mit einer ganz besonderen Wirkung und Aussagekraft auf den Betrachter. Ihre oft skurrilen Formen wurden nur von den Kräften der Natur (Tektonik, Wasser, Wind, Sandstürme) geformt. Man teilt sie nach der Form in Landschaftssteine (Gebirge, Felsformationen, …) oder Objektsteine (Mensch, Tier, …) ein. Die Suisekikunst entstand vor mehr als 2000 Jahren in China und breitete sich vor allem nach Japan aus. Der Begriff Suiseki ist japanisch, wobei Sui = Wasser und Seki = Stein bedeutet. Suiseki können auf speziell angefertigten, oft kunstvoll verzierten Holzsockeln (Dai) oder in Schalen (Suiban) -mit Sand gefüllt- präsentiert werden.
Über mich: Bereits in der Schulzeit wurde meine künstlerische Neugier geweckt. Mein Kunsterzieher und Klassenvorstand war Prof. Heribert Mader, einer der bekanntesten österreichischen Aquarellisten und Schüler von Paris Gütersloh. Er förderte schon damals mein Interesse für die Fotografie und Objektkunst. Einer meiner Klassenkollegen war Otmar Wallenta und gemeinsam erlebten wir jahrelang einen hervorragenden Kunstunterricht, dessen Wert wir erst in späteren Jahren zu schätzen lernten. In der Folge blieb mit Familie und Beruf außer der Fotografie nur wenig Zeit für weitere künstlerische Aktivitäten. Erst Jahre später traf ich wieder auf Otmar Wallenta, der sich intensiv mit Malerei, Grafik und Geologie beschäftigte. Bei ihm bekam ich erstmals einen Einblick in die faszinierende Stein-Kunst der „Suiseki“. Sofort erwachte in mir wieder die Leidenschaft für die Fotografie und für diese besonderen Stein-Objekte, die nur von den Kräften der Natur geformt werden. Damit war ein gemeinsames Projekt geboren. Er wandte sich der grafischen Umsetzung der oft an Körperspuren erinnernden Gesteinsformen zu. Mein Schwerpunkt wurde nicht nur die Präsentation meiner Funde, sondern auch die künstlerische Foto- und Filmdokumentation der Fundumstände, die zeigen wie die „Suiseki“ in der geologischen Formation entstanden und eingebettet sind. Suiseki sind Kunstwerke der Natur gesichert und präsentiert vom Menschen und stellen einen Beitrag zur Objekt – und Konzeptkunst dar. Sie sind Steine mit einer ganz besonderen Wirkung und Aussagekraft auf den Betrachter. Ihre oft skurrilen Formen wurden nur von den Kräften der Natur (Tektonik, Wasser, Wind, Sandstürme) geformt. Man teilt sie nach der Form in Landschaftssteine (Gebirge, Felsformationen, …) oder Objektsteine (Mensch, Tier, …) ein. Die Suisekikunst entstand vor mehr als 2000 Jahren in China und breitete sich vor allem nach Japan aus. Der Begriff Suiseki ist japanisch, wobei Sui = Wasser und Seki = Stein bedeutet. Suiseki können auf speziell angefertigten, oft kunstvoll verzierten Holzsockeln (Dai) oder in Schalen (Suiban) -mit Sand gefüllt- präsentiert werden.